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Frohe Weihnachten!
Der ArteFaktum Kulturverein wünscht euch allen FROHE WEIHNACHTEN und erholsame Feiertage! Und weil wir global gesehen im Moment sowieso wenig zu lachen haben, gibt’s hier nun ein paar Weihnachtwitze – mal sehen, ob sie euch zum Lachen bringen… oder zum Augenrollen ;-)
Projekt D – Theater
Auch schon wieder mehr als ein Jahr her, unser Beitrag bei „Mario Dalpra – Projekt D“. Die Aufgabenstellung war, sich dem Werk von Mario Dalpra aus unterschiedlichen Disziplinen zu nähern. Wir natürlich aus Sicht des Theaters, was sonst? Hier also das Ergebnis:
Die vollständige Dokumentation „Mario Dalpra – Projekt D – Der Film“ ist auf Youtube verlinkt. Bildende Kunst trifft also auf Musik, Tanz, Fotografie, Literatur, Schauspiel und Kulinarik.
Das Huhn…
Vorsatz fürs Neue Jahr
Das neue Jahr nähert sich mit großen Schritten. Und beginnt hoffentlich mit dem Vorsatz, sich nur über wesentliche Dinge Gedanken zu machen.
„Problem“ von Christian Morgenstern, vorgetragen von einem anderen Christian (Christian Hauer)
Und wieder einmal Morgenstern…
Schon lange hat mein lieber Herr Papa nichts mehr gelesen. Zeit wird’s :-)
Frohe Weihnachten!
Und schon wieder steht das Christkind vor der Tür! Ich wünsche euch frohe Weihnachten & erholsame Feiertage, mit einer kleinen Theatergeschichte aus „Sachen zum Lachen“ von Otto Schenk.
Der Meilenstein
Schon lange keinen Morgenstern gehört, das wollen wir hiermit nachholen. „Erst das Auge schafft die Welt“. Der Meilenstein, von Christian Morgenstern.
Die Sache mit der Lasagne
Die Korfsche Uhr (Christian Morgenstern)
Déjà Vu?
Der Sickerwitz
Korf erfindet eine Art von Witzen (Christian Morgenstern), die erst viele Stunden wirken. Irgendwann werden wir alle wieder lachen…
#artefaktumgoesvirtual #christianmorgenstern
Das Hemmed (Christian Morgenstern)
Dieses Mal trägt Herr Papa „Das Hemmed“ (Christian Morgenstern) vor.
Christian Morgenstern erklärt in seinen Anmerkungen: „Das Hemd eines Galgenbruders, das Sophie gewaschen und auf die Leine gehängt hat, draußen auf der Galgenwiese. – Das kleine Kind, wie welches das Hemmed „weint“, (nämlich – vermutlich – tropft, weil es noch vom Waschen nass ist) ist dasselbe wie im Gedicht Zwölf-Elf, Zeile 14.“ Na dann…
P.S.: Wer mal mehr zu Morgenstern lesen will, dem empfehle ich folgende Diplomarbeit: https://is.muni.cz/th/64384/ff_m/Diplomarbeit.3.pdf
Der kulturbefördernde Füll (Christian Morgenstern)
Wir sollten alle öfters einen Füll bei uns tragen, es wäre wegen des aufrechten Ganges ;-)
Herr Papa wieder in seinem Element…
Das Ästhetische Wiesel (Christian Morgenstern)
Es ist wieder einmal so weit: Herr Papa, erstmals professionell in Szene gesetzt von meinem Bruder, rezitiert Christian Morgenstern.
Die Rolle des Wiesels ist eine durchaus tragische; eine viel gestellte Interpretationsfrage dazu ist, was das Wiesel veranlasst, sich zu Zwecken eines Versmusters inmitten eines reißenden Bachs auf einen (womöglich glitschigen) Kieselstein zu setzen. Hat das Wiesel keine Freunde? Ist es unglücklich verliebt? Drängen es die Gedanken an die Wertlosigkeit und Trivialität seines eigenen begrenzten Lebens zu solch einer selbstmörderischen Aktion? Man weiß es nicht.
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